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Geschichte

Der Lohndrusch begann 1920 mit Dampfkessel und Dreschmaschine in Kaltenkirchen. Aus dieser frühen Zeit gibt es keine Unterlagen, man weiß aber, dass später auch Torf gepresst und Busch gehackt wurde, und dass der Betrieb, den Franz Drümmer leitete, immerhin schon zwei Mitarbeiter beschäftigte.

Mit der Gewerbeanmeldung durch Bernhard Drümmer im Jahre 1953 beginnt dann die offizielle Firmengeschichte. Die ersten Maschinen waren Dreschmaschine, Buschhacker, Wiesenwalze und Pflug, später wurde das Angebot um Mistfahren und Baggern erweitert. An Geräten kamen ein gezogener Mähdrescher, Rübendrille, Stroh- und Heupresse, sowie eine Großpackenpresse hinzu. Das Grundstück hatte eine Fläche von 2.500 m² incl. Wohnhaus und Nutzgarten. Das Gebäude (Schuppen - kalt) war durch die Bebauung ringsum nicht erweiterbar und hatte eine Fläche von 300 m².

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1976 wurde das neue Betriebsgebäude am Kamper Weg in Kaltenkirchen fertig gestellt, in dem 1983 dann auch eine Landmaschinenwerkstatt eingerichtet wurde. Das Grundstück hatte eine Fläche von 5.000 m² incl. Wohnhaus und Ziergarten. Das Gebäude fiel mit 1.600 m² schon deutlich größer aus. Davon waren 700 m² beheizt, 200 m² waren aufgeteilt in Büro, Lager und Sozialräume. Das Gebäude war hier ebenfalls nicht erweiterbar durch rundum Wohn- und Straßenbebauung.
Bis heute konnte der Betrieb 15 Landmaschinenmechanikerlehrlinge ausbilden. Der damals Auszubildende, Nico Sachse, konnte seine Ausbildung 2002 als Innungsbester abschließen und wurde 2. Landessieger. Im Jahr 2003 überbot Sönke Voss diesen Erfolg, indem er sowohl Innungsbester wurde als auch als Sieger aus dem Landeswettbewerb Schleswig-Holstein hervorging.

Seit dem 1. Juni 2010 leiten Klaus und Fabian Drümmer den Betrieb gemeinsam.

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Im März 2011 wurde dann der neue Firmenstandort in Schmalfeld bezogen, wo zur Zeit 17 Mitarbeiter, davon 5 Azubis beschäftigt sind. Das neue Grundstück hat eine Fläche von 10.000 m². Das Gebäude hat eine Größe von 1.600 m² (komplett beheizt) incl. 430 m² Lager, Shop, Büro und Sozialräume. In der ersten Ausbaustufe ist bereits eine Carportanlage mit 1.000 m² entstanden. grunstueck2013